Werkpädagogik – WPG

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Werkpädagogik

Was ist Werkpädagogik?

Im Werkpädagogischem Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler in einer kleinen Lerngruppe.

Im Werkraum und im Schulgarten arbeiten wir (Frau Sevil Tat, Sozialarbeiterin und Herr Bernd Richter-Lamrini, Werkpädagoge) mit Methoden die das Kind individuell ansprechen.

Im Werkpädagogischen Unterricht werden Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang und in der Handhabung von Maschinen und Werkzeugen und die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien erlernt.

Es entstehen z.B. Tongefäße, Tonskulpturen, Papierdrachen, Vogelhäuser, Holztische und Regale.

Die Natur – und Werkpädagogik eröffnet und gestaltet Lernwege, die

  • allen Schülerinnen und Schüler besondere Entwicklungschancen bieten, die an handlungsorientiertem/ handwerklichem Lernen interessiert sind und für die diese Lernwege motivierende, anregende und leistungsfördernde Wirkungen haben,

 

  • bei der gemeinsamen Arbeit an praktischen Aufgaben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dazu auffordern und ermutigen, ihre Fähigkeiten zur Zusammenarbeit mit anderen Schülern zu erproben und zu stärken,

 

  • den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, vielfältige eigene Interessen und Fähigkeiten bei der Bewältigung von Praxisaufgaben zu entdecken, weiter zu entwickeln und die Erfolge ihres Lernprozesses zu erleben,

 

  • eine Beteiligung der Schüler und Schülerinnen an der Mitgestaltung ihrer Schule ermöglichen und damit die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme stärken.

Die im Werkpädagogischen Unterricht erlebten Erfolge stärken die allgemeine Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden des Kindes.

Vorbereitungsarbeiten

Vorbereitungsarbeiten

 

Bernd

Bernd Richter legt Hand an …

 

Die Schüler*innen auch!

Die Schüler*innen auch!

 

Die Wand im Schulgarten wird verschönert.

Die Wand im Schulgarten wird verschönert.