Tag der offenen Klassenzimmertür

Tag der offenen Klassenzimmertür

Am 11. September 2019 können sich Eltern der Schulanfänger des nächsten Schuljahres (2020/21) gerne ein Bild über unsere Schule machen. Die Türen der Klassen stehen Ihnen offen. Gerne stehen wir mit Informationen für Sie bereit.

Ablaufplan:

09:00 Begrüßung im MZR durch Schulleitung, Vertreterinnen der Schüler und Eltern

09:40 (3.Stunde) Offene Klassentür

10:55 (4.Stunde) Offene Klassentür

11:45 Möglichkeit des Austauschs im MZR, gegen 12:30 Verabschiedung

 

Unsere Schule ist gut ausgestattet. Alle Klassenräume verfügen über interaktive Smartboards und Schülercomputer, es gibt einen Computer- und einen gut ausgestatteten Musikraum. Eine Klasse arbeitet mit tablets. Der Mehrzweckraum bietet vielfältige Möglichkeiten für Aufführungen und anderen Veranstaltungen. Der Hort bietet ein umfangreiches Nachmittagsprogramm, in der „Insel“ werden auch tagsüber Kinder betreut und Billard-Turniere abgehalten.

Weitere Informationen können Sie auch unserer Website entnehmen.

Herzlich willkommen!


Senioren-Weihnachtsfeier am 16.12.2015

Es weihnachtet sehr an der Otto-Wels-Grundschule!

Am 16.12. fand unsere liebgewonnene Senioren-Weihnachtsfeier statt. Von 15 bis 18.30 Uhr feierten Schüler der OWG und einige ältere Menschen aus dem Einzugbereich der Schule gemeinsam im Mehrzweckraum. Das ist mittlerweile eine 50-jährige Tradition. Vor vielen Jahren (1948) hatte ein Lehrer der Schule die Idee, eine Weihnachtsfeier gemeinsam mit Senioren zu veranstalten. Damals in Zeiten großer Not wickelten die Schüler sogar Kohlestücken in Geschenkpapier ein.

Unsere Gäste erhielten eine kleine Weihnachtsüberraschung und alle Klassen haben sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Es gab ein buntes Programm von Tänzen und kleinen Vorträgen.  Highlight des Abends: der Auftritt unseres Lehrer-Chors.

Die Klassensprecher saßen mit den Senioren am festlich gedeckten Kaffeetisch. Sie freuten sich über  die vielen spannenden Geschichten unserer Gäste.

 


Partnerschulprojekt mit der „Abdurrahman Köksaloğlu“-Schule in Istanbul

„Yeni deneyim“Neues erfahren, so haben wir unser Projekt genannt, bei dem in diesem Jahr wieder 12 SchülerInnen aus unseren 6. Klassen an einem Austausch der besonderen Art teilnehmen konnten.

Einem Schüleraustausch mit Kindern aus der Türkei rund um die Frage:

Wer bin ich und was kann ich?“

Nicht untypisch für Kreuzberg haben 95 Prozent unserer SchülerInnen einen Migrationshintergrund. Mehr als 80 Prozent kommen dabei aus Elternhäusern mit türkischen Wurzeln. Neugierig auf die Türkei sind aber auch alle anderen Kinder, deren Eltern aus verschiedenen Teilen der Welt zu uns gekommen sind.

Die Abdurrahman Köksaloğlu Schule Istanbul liegt in Kuştepe, einem Arbeiter-Viertel im zentralen Bezirk Şişli. Unser Projekt ist Teil einer bereits langfristig bestehenden Schulpartnerschaft.

Schon Monate vor der Reise hatten unsere SchülerInnen per Brief und E-Mail Kontakt zu ihren Istanbuler PartnerschülerInnen aufgenommen.

In unserm Begegnungsprojekt hatten wir in Afacan die Gelegenheit uns auf verschiedenen Ebenen kennzulernen und auszutauschen. In diversen Workshops beschäftigten wir uns gemeinsam mit Fragen zur jeweiligen Schulsituation und zum Alltagsleben. Es ging aber auch um unsere allgemeinen Wünsche und Zukunftsvorstellungen.

Dabei standen die Ressourcen der Kinder (Mehrsprachigkeit, musikalische Talente, etc. ) immer Mittelpunkt. Wir konnten viel voneinander lernen.

Nach der Woche in Afacan hatten wir dann im Anschluss endlich die Gelegenheit, den türkischen Familien- und Schulalltag in Istanbul „live“ zu erleben. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Für das nächste Jahr ist ein Rückbesuch der Istanbuler SchülerInnen in Berlin geplant, die Verwirklichung steht dabei leider noch unter einem Finanzierungsvorbehalt.

Wir hoffen jedoch sehr, daß auch die Istanbuler Kinder die Chance bekommen werden, den Berliner Alltag und die Vielfalt in der Otto-Wels-Grundschule kennenzulernen. Das würde das ganze Projekt abrunden und uns alle sehr glücklich machen.

Weitere Bilder folgen in Kürze.


Schulinspektion 2015

Schulinspektion 2015

Im Januar 2015 wurde unsere Schule eine Woche lang von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft auf Herz und Nieren geprüft. Die Gutachter schauten sich nicht nur das Lernumfeld und unsere Klassenräume an, sondern beobachteten auch den Unterricht, die eingesetzten Methoden und die Klassenatmosphäre. Herausgekommen ist nun ein tolles Ergebnis, worüber wir uns sehr freuen!


Ergebnis

 

Zum Lesen des Berichts auf das Bild klicken oder folgendem Link folgen: 

Schulinspektion2015


Interview mit Frau Focke

Interview mit Frau Focke

Im Dezember 2014 haben wir Frau Focke interviewt, worüber wir uns sehr gefreut haben. Für die Schülerredaktion war Meltem Simsek im Büro der Schulleitung.

 

Bildschirmfoto 2015-04-09 um 22.10.25Schülerredaktion: Guten Tag Frau Focke! Wir freuen uns, dass du dir für ein paar Fragen Zeit genommen hast. Fangen wir an. Wir wissen, dass du nicht nur Lehrerin bist, sondern auch noch etwas anderes machst. Als was arbeitest du an dieser Schule?

Frau Focke: Ich arbeite als Konrektorin. Darum habe ich leider auch keine eigene Klasse mehr.

 

Schülerredaktion: Was magst du an der Schule besonders gerne?

Frau Focke: Ich mag an dieser Schule, dass hier so viele Kinder aus anderen Ländern lernen wollen.

 

Schülerredaktion: Was magst du an dieser Schule nicht?

Frau Focke: Ich mag es nicht, dass sich manchmal Kinder so schnell um Kleinigkeiten streiten und dabei manchmal recht aggressiv mit einander umgehen.

 

Schülerredaktion: An welches Schulerlebnis erinnerst du dich nicht so gerne zurück?

Frau Focke: Da muss ich überlegen. Einmal kam ein Vater schreiend und wütend in meine Klasse um sein Kind zu verteidigen. Dabei lief er auf einen anderen Schüler zu, schrie ihn an und wollte ihn aus der Klasse ziehen. Das hat mich lange beschäftigt.

 

Schülerredaktion: Wolltest du schon als Kind Lehrerin werden?  War das ihr Wunsch Lehrerin zu werden?

Frau Focke: Nein, als Kind wollte ich eigentlich immer Zahnärztin werden. Später fand ich allerdings die Vorstellung Kinder zu unterrichten sehr schön.

 

Schülerredaktion: Hast du auch schon einmal eine AG geleitet?

Frau Focke: Ja, das habe ich tatsächlich schon gemacht! Ich habe schon eine Literatur-AG und Garten-AG geführt.

 

Schülerredaktion: So kurz vor Weihnachten, eine Frage zum Schluss: Feiern Sie Weihnachten?

Frau Focke: Ja, sehr gerne! Ich feiere mit der ganzen Familie.

 

Von Meltem Simsek


Ein Nachmittag in unserem Schulhort

Ein Nachmittag in unserem Schulhort

Nach dem Unterricht findet  jeden Tag auch die Hortbetreung statt. Von der 1. Klasse bis zur 5. Klasse können die Kinder in den  Hort kommen. Es gibt verschiedene  Pavillions, die sich nach den  Klassenstufen unterteilen und  von insgesamt 19 Erzieher und Erzieherinnnen betreut werden. Meine Erzieherinen sind Michaela Schäfer und Heike Wieder, die uns zum Beispiel auch bei den Hausaufgaben unterstützen. Der Hortleiter heißt Jürgen Schwarze und arbeitet fast den ganzen  Tag in seinem Büro. Wir sehen Herrn Schwarze meist nur beim Essen in der Mensa oder wenn jemand von den Erzieherinnen und Erziehern krank wird und er sie vertritt.

Im Hort malen und basteln wir viel oder spielen auch mal am Computer. Außerdem gehen wir im Sommer manchmal Eis essen oder  Bowling spielen. Wenn jemand Geburtstag hat, wird gefeiert und es gibt Geschenke. Dieses Jahr haben wir auch schon Kekshäuser und Waffeln gebacken, was allen Kindern großen Spaß gemacht hat.

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In einem kleinen Gebäude, dass wir auch Mensa nennen wird jeden Tag gekocht. Da es nicht viel Platz gibt, gibt es unterschiedliche Mittagszeiten. Um 12.30 Uhr gibt es zum Beispiel Mittag für die dritten, vierten und fünften Klassen. Das Essen in der Mensa schmeckt mal köstlich, mal aber auch nicht ganz so sehr. In der Mensa befindet sich außerder morgens immer das Elterncafé. Dort gibt es auch Kaffee, Tee und Kekse. Ich und meine Freundin trinken dort immer gern Kakao.

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Außerdem gibt es Hausaufgabenzimmer, wo die einzelnen Hortgruppen in Ruhe Hausaufgaben machen können. Wenn man mit seinen Aufgaben fertig ist, räumt man leise auf, stellt seinen Stuhl hoch und geht wieder zu seinem Raum und spielt weiter.

Der Hort endet gegen 16 Uhr, wo die meisten Kinder entweder abgeholt werden oder alleine nach Hause gehen.

 

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Das sind meine Freundinnen.

 

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Das ist meine Erzieherin Michaela Schäfer.

 

 

Von  Dilara

 

 


Interview mit Frau Özbek

Interview mit Frau Özbek

Heute haben wir Frau Özbek, unsere Schulsekretärin, interviewt. In der ersten Hälfte kommen Fragen zur ihrer Arbeit an der Schule, in der zweiten Hälfte ein paar persönliche Fragen.

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Schülerredaktion: Wie lange arbeitest du schon in der Schule?

Frau Özbek: Ich bin recht neu und arbeitete seit dem 1.1.2014 an der OWG.

 

Schülerredaktion: Was machst du für Aufgaben in der Schule?

Frau Özbek: Ich habe vor allem Büroarbeit und mache alles, was so anfällt. Dazu gehören Schulanmeldungen, Krankenmeldungen und Planungen für die einzelnen Klassen. Ich plane Veranstaltungen und habe viele Telefongespräche. Vor allem bin ich für die Kinder da, beispielsweise wenn sie ein Problem haben oder wenn es ihnen nicht gut geht.

 

Schülerredaktion: Wolltest du schon immer in der Schule arbeiten?

Frau Özbek: Ja, ich wollte schon als Kind gerne in einer Schule arbeiten.

 

Schülerredaktion: Warum gefällt dir die Arbeit an der Schule?

Frau Özbek: Mir macht es Freude, wenn ich die Kinder sehe, wenn ich ihnen helfen oder sie trösten kann, wenn sie ein Problem haben.

 

Schülerredaktion: Nun zu den persönlichen Fragen: Dürfen wir fragen, wie alt du bist?

Frau Özbek: Ich bin um die 40 Jahre alt.

 

Schülerredaktion: Was ist deine Lieblingsfarbe?

Frau Özbek: Ich mag gerne alle Farben.

 

Schülerredaktion: Feierst du Weinachten?

Frau Özbek: Ich feiere Weinachten nicht doll, aber ein bisschen schon.

Von Buket